Schenklengsfeld - NEWS
 
 
 
 
 

Aktuelle Nachrichten


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Schenklengsfelder Nachrichten

 

Rotes Kreuz bietet Eintopf und Geschenke

Selbst gestrickte Socken, Plätzchen und Bastelarbeiten bietet die Ortsvereinigung Schenklengsfeld des Deutschen Roten Kreuzes auf ihrem vorweihnachtlichen Basar am 26. und 27. November an. Er findet während der Ladenöffnungszeiten auf dem Gelände des Einkaufsparks Landeck an der Landecker Straße statt.

Die DRK-Verpflegungsgruppe bietet dabei leckeren Eintopf an, die Damen des Sozialdienstes servieren Waffeln.

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Wasserzähler werden abgelesen

In den nächsten Tagen erfolgt die Ablesung der Wasserzähler zur Feststellung des Wasserverbrauchs 2009.
Um unnötige Schwierigkeiten bei der Ablesung durch einen Gemeindebeauftragten zu vermeiden, wird um einen freien Zugang zum Wasserzähler gebeten. Auch soll sichergestellt sein, dass die Wasserzähler gut ablesbar sind. Bissige Hunde sollten unbedingt angeleint werden.

Sollten Hausbesitzer zu dieser Zeit nicht anwesend sein, wird gebeten, mit dem örtlichen Wasserableser einen Termin zur Ablesung zu vereinbaren, damit sich ein wiederholter Besuch erübrigt.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass den Ablesern freier Zugang zu den Wasserzählern zu gewähren ist. Der Bescheid über die Abrechnung der Wasser- und Abwassergebühren wird Mitte Januar 2010 zugestellt.

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Dinkelrode

Vom 23.11.2009 bis einschließlich 25.11.2009 werden in der "Hauptstraße" und "Auf der Höhe" Asphltarbeiten durchgeführt. In diesem Zeitraum sind die genannten Straßen voll gesperrt, so dass kein Verkehr möglich ist. Um gegenseitige Behinderungen auszuschließen sollten Fahrzeuge außerhalb des Baubereichs abgestellt werden.
Rückfragen sind möglich beim Bauamt der Gemeinde (Herr Pfromm -Tel.: 06629-920214) oder beim Ingenieurbüro Emmerich (06674-8580).

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Einladung zum Advents - Kaffeenachmittag

Der Kindergarten Regenbogenland lädt ein zum besinnlichen Advents - Kaffeenachmittag am Samstag, den 21.11.2009 um 14 Uhr.
Wir wollen uns bei Kaffee und Kuchen gemeinsam auf die Adventszeit einstimmen und freuen uns auf Verwandte und Freunde unserer Kindergartenkinder und auf interessierte Mitbürger.

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Wüstfeld erhält neue Gehwege

Die Gemeinde Schenklengsfeld erhält für den Ausbau der Gehwege im Zuge der K 17 in der Ortsdurchfahrt Schenklengsfeld, Ortsteil Wüstfeld eine Zuwendung in Höhe von insgesamt 106.800 Euro. Diese Maßnahme wird vom Hessischen Landesamt für Straßen und Verkehrswesen gefördert.
Quelle: Osthessen-News

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EU – Fördergelder für Schenklengsfelder Jugend

Projekt erfolgreich gestartet


Der Startschuss für das „Jugendprojekt Lokschuppen“ in Schenklengsfeld ist gefallen. Der Förderverein Werra-Fulda-Bahn e.V. (Eigentümer der Bahnstrecke Schenklengsfeld-Heimboldshausen) stellt Jugendlichen aus der Gemeinde die Räume und Gebäude der ehemaligen Kreisbahn zur Verfügung.
Gefördert wird das Projekt im Rahmen des Bundesprogramms „Stärken vor Ort“. Finanziert durch den Europäischen Sozialfond der Europäischen Union.
Es richtet sich an Jugendliche, deren berufliche Zukunft noch nicht gesichert ist.
Bei einem ersten Treffen besichtigten die Jugendlichen mit dem kommissarischen Leiter der neuen Jugendabteilung, Jürgen Baumgardt (5.v.r.)und dem stellvertretenden Vorsitzenden des Fördervereins, André Oldenburg (2.v.r.), die zum Projekt gehörenden Objekte. So konnten verschiedene Lokomotiven, die ehemalige Schmiede, die Werkstatt und diverse Nebengebäude in Augenschein genommen werden.
Der Rundgang sowie die Aussicht auf die bevorstehenden Aufgaben und die Möglichkeiten einer sinnvollen Freizeitgestaltung, hinterließ bei den Jugendlichen einen sehr positiven Eindruck.
Alle Anwesenden waren spontan bereit, sich voll für das Projekt zu engagieren. 
Geplant ist unter anderem, dass sich die Jugendlichen selbst eine Freizeiteinrichtung schaffen und dabei Eindrücke zur beruflichen Orientierung erhalten. So werden neben den Arbeiten an Bahnstrecke, Gebäuden und Bahnfahrzeugen verschiedene Kurse angeboten.
Am Anfang stehen  EDV-Grundkurse einschließlich Bildbearbeitung und Webdesign,  Erstellen von Bewerbungsunterlagen, ein Erste-Hilfe-Kursus und der Erwerb des Kettensägenscheines auf dem Programm.
Für ihre Freizeit können sich die Jugendlichen im ehemaligen Werkstattgebäude ein Internet-Café einrichten und dort kostenlos im Internet surfen. Der erforderliche DSL-Anschluss ist bereits installiert.
Das Projekt soll selbstverständlich nicht in Konkurrenz zur bestehenden kommunalen und kirchlichen Jugendarbeit treten. Vielmehr sollen alle Träger eingebunden werden um die gesteckten Ziele zu erreichen.

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Freibadsanierung - Nochmals in die Ausschüsse

Freibad-Sanierung in Schenklengsfeld: Kosten stiegen von 1,3 auf 2 Millionen Euro

Landershausen. Rund zwei Millionen Euro soll die Modernisierung des kommunalen Freischwimmbads in Schenklengsfeld nach neuesten Berechnungen kosten, statt 1,3 Millionen, wie bisher veranschlagt.

Deshalb bekamen die Schenklengsfelder Gemeindevertreter am Mittwochabend in Landershausen kalte Füße. Statt den gestiegenen Baukosten zuzustimmen, wie auf der Tagesordnung vorgesehen, verwiesen sie das Projekt einstimmig zur erneuten Beratung an den Haupt- und Finanzausschuss sowie an den Bau- und Planungsausschuss.

Konjunkturförderung

In den Umbau des mehr als 30 Jahre alten Schwimmbads, bei dem es in erster Linie um Energieeinsparung geht, will die Gemeinde Schenklengsfeld die ihr zustehenden Mittel aus den Konjunkturförderprogrammen von Bund und Land investieren - etwa 460 000 Euro. Bisher blieb für die Gemeinde ein Eigenanteil von 800 000 Euro zu finanzieren.

Nach einer gut besuchten und lebhaft verlaufenen Bürgerversammlung zur Zukunft des Bades am 19. August hatte das Planungsbüro den Auftrag erhalten, Anregungen aus der Bevölkerung in das Sanierungskonzept einzuarbeiten. Der Gemeindevorstand entschied sich schließlich für die Variante, Schwimmer- und Nichtschwimmerbecken zu trennen und im Schwimmerbecken künftig sechs Bahnen zu je 25 Metern Länge anzubieten, was im Hinblick auf die Heizungskosten am wirtschaftlichsten erschien. Zusammen mit einigen anderen technischen Veränderungen kamen dann die besagten Mehrkosten heraus.

Weil bis zum Jahresende mit der Maßnahme begonnen werden muss, drängt jetzt die Zeit. Bürgermeister Stefan Gensler versprach, dass in 14 Tagen komplett ausgearbeitete Unterlagen mit allen Zahlen als Beratungsgrundlage für die Ausschüsse vorliegen.

Unproblematisch würden dabei die Sanierung der Sanitärräume und die Absorberanlage auf dem Dach des Umkleidegebäudes sein, mit der das Badewasser durch Sonnenenergie vorgewärmt werden soll. Eventuell müsse man sich aber mit Blick aufs Geld von den geplanten Edestahlbecken verabschieden und ein kostengünstigeres Material wählen.

Entscheidung in drei Wochen

Der Vorsitzende der Gemeindevertretung, Jürgen Jackel, kündigte eine Entscheidung des Parlaments über das endgültige Sanierungskonzept in drei Wochen an.

Quelle: Hersfelder Zeitung vom 30.10.2009

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Berühmte "Tanzlinde" wird behandelt

Schenklengsfeld. Die wohl älteste Bewohnerin des Landkreises Hersfeld-Rotenburg, die als Baum-Naturdenkmal ausgewiesene rund 1000-jährige „Tanzlinde“ in Schenklengsfeld, wird baumpflegerisch behandelt und in der Krone zurückgeschnitten. In den kommenden Tagen und der kommenden Woche werden Experten einer auf solche Maßnahmen spezialisierten Firma ans Werk gehen, informiert die Untere Naturschutzbehörde des Landkreises Hersfeld-Rotenburg, in deren Obhut das Naturdenkmal steht. Notwendig sind die Eingriffe, da bei der Tanzlinde ist in den vergangenen Jahren ein zunehmender Holzabbau durch Vermorschung der Stämme zu beobachten war.

Seit den umfangreichen Sanierungsarbeiten in den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts hat sich die Tanzlinde im Bereich der oberen Krone üppig entwickelt, während sich der Zustand der vier alten Hauptstämme nicht verbessert hat. In Teilen wurde er leider sogar schlechter. Seitdem ist bei dem imposanten Baum eine fortschreitende Zersetzung des Holzes an den Stammbasen festzustellen. Um dem vorhandenen Baum eine Chance zum mittelfristigen Überleben zu geben, ist es nun notwendig, die Krone um mehr als ein Drittel zurückzuschneiden.

Ziel der Maßnahme ist es nach Darstellung der Unteren Naturschutzbehörde, die durch den Holzabbau schwächer werdenden Stammbasen vom Gewicht der größer gewordenen Krone zu entlastenden. Auch soll der alte Baum zum verstärkten Neuaustrieb und auf diese Weise zur Bildung neuen Stammholzes angeregt werden. Zum einen sollen so die alten Stammteile vor Ausbrüchen und der mechanischen Zerstörungen durch Sturmereignisse bewahrt und zum anderen die Vitalität gefördert und die Erhaltungschancen verbessert werden.

Linden verfügen oft über ein gutes Regenerationsvermögen; selbst im hohen Alter kann ein mäßiger Rückschnitt zur Verbesserung des Holzwachstums und zur Neubildung der arttypischen Krone führen. Bei diesem weithin bekannten Baum ist der starke Rückschnitt baumpflegerisch jedoch nur deshalb vertretbar, weil durch den schlechten Allgemeinzustand der unteren Stammabschnitte ein Erhalt des Baumes mittelfristig in anderer Form nicht mehr gewährleistet werden kann.

Bei dem Baum handelt es sich um ein seit mehr als 80 Jahren rechtskräftig ausgewiesenes Naturdenkmal. Der Landkreis ist damit verantwortlich für die Durchführung baumerhaltender Maßnahmen und gemeinsam mit der Baumeigentümerin trägt er die Pflicht zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit des am Marktplatz in Schenklengsfeld stehenden imposanten und dorfbildprägenden Baumes. Während der Baumpflegemaßnahmen kann es zu kurzfristigen Verkehrsbehinderungen am Marktplatz von Schenklengsfeld kommen.
Quelle: Naturschutzbehörde Bad Hersfeld

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Quelle-Shop Betreiber beklagen Informationspolitik

Susanne Heiderich, Quelle-Partnerin aus Schenklengsfeld, hat von der Insolvenz des Unternehmens aus dem Radio erfahren, wie sie sagt. Seit 27 Jahren arbeitete sie mit Quelle zusammen, und auch sie muss zugeben: „Ich weiß eigentlich noch nichts.“ Die Informationspolitik sei schlecht, auch sie habe nur mitgeteilt bekommen: „Keine Bestellungen, keine Retouren.“ „Diese Woche sollen wir aber Infos erhalten“, sagt sie. Was dabei auch immer rauskommen mag – Heiderich ist keine Frau, die lamentiert. Sie sagt lediglich: „Wir bedauern, dass es Quelle nicht mehr gibt, werden aber weiter existieren.“ Dafür habe sie mit weiteren Standbeinen gesorgt.
Quelle: Fuldaer Zeitung vom 26.10.2009

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Hersfeld-Rotenburg: Wieder Leben in der “ganz alten Schule”

Pressemeldung vom 26. Oktober, 2009, 4:43 pm

Dorferneuerung belebt Lehrerhaus und Klassenraum in Hilmes wieder
als Wohngebäude / Gute Akzeptanz des Programms bei der Bürgerschaft

Hersfeld-Rotenburg. Gleich zwei alte Schulen sind heute noch im 350 Einwohner zählenden Ortsteil Hilmes der Großgemeinde Schenklengsfeld zu finden. Zum einen die „alte Schule“, die inzwischen als Dorfgemeinschaftshaus dient und für Feste, Feiern und Zusammenkünfte genutzt wird. Zum anderen gibt es aber auch noch die „ganz alte Schule“, ein in die Jahre gekommenes ehemals schmuckes Fachwerk-Gebäude aus dem 18.  mit angebautem Schulraum aus dem 19. Jahrhundert und danebenstehender Scheune. Jahrelang blieb das Ensemble ungenutzt  –  jetzt wird es im Zuge der Dorferneuerung wiedererweckt und mit Leben gefüllt. Landrat Dr. Karl-Ernst Schmidt überbrachte jetzt zwei Bewilligungsbescheide des Landes Hessen in Höhe von knapp 110.000 Euro und übergab sich im Beisein kommunaler Verantwortungsträger, Bürger des Dorfes, den neuen Nutzern und FDP-Landtagsabgeordnetem Jochen Paulus an Bürgermeister Stefan Gensler.

Bei dem an der Hauptstraße des Dorfes gelegenen Gebäudekomplex handelt es sich um das ehemalige Lehrerwohnhaus, ein original erhaltenes Fachwerkgebäude aus der Zeit um 1800, sowie um einen eingeschossigen Fachwerkanbau aus dem späten 19. Jahrhundert , in dem der Klassenraum untergebracht war. Wie für Jedermann ersichtlich wurde die den Dreiseithof abschließende baufällige Scheune bereits zugunsten einer größeren Freifläche am Haus und einer baulichen Entzerrung der Ortsmitte abgerissen.

Zentrales Anliegen der Sanierungsmaßnahme ist nach Darlegung des Bürgermeisters der Erhalt eines hochwertigen Kulturdenkmals in der unmittelbaren Ortsmitte. Da für eine öffentliche Nutzung nach der Sanierung der früheren Schule zum Dorfgemeinschaftshaus kein Bedarf mehr vorhanden ist, strebt die Kommune eine Grundsanierung an, um das Gebäude für Wohnzwecke und für eine Vermietung geeignet zu machen. Der Innenausbau soll dann durch den Mieter erfolgen, sagte Bürgermeister Gensler. Dabei soll anstelle der abgebrochenen Scheune eine naturnah gestaltete Freifläche entstehen, die der Ortsbildverbesserung dient und zu einer attraktiveren Wohnqualität beiträgt.

„Das ist eine sinnvolle Nutzung und wird ein weiterer schmucker Fachwerkbau im Dorf“, kommentierte Landrat Dr. Schmidt das Vorhaben. Er beglückwünschte die neuen Mieter des Objekts und gab seiner Erwartung Ausdruck, dass die Dorferneuerung hierdurch und die noch folgende Umgestaltung der Borngasse einen harmonischen Abschluss findet.

Hilmes ist seit 2001 in der Dorferneuerung; die Laufzeit des Programms endet Silvester 2009. Der förderfähige Gesamtinvestitionsrahmen für öffentliche Maßnahmen betrug ursprünglich 750.000 Euro und wird aufgrund von Kosteneinsparungen voraussichtlich mit rund 660.000 Euro abschließen, berichtete der Landrat. 14 öffentlichen Maßnahmen stehen dabei 35 private gegenüber, was nach Auf-fassung des Landrats zeigt, dass die Dorferneuerung gut angenommen und umgesetzt wurde. Er dankte den Bürgerinnen und Bürgern für ihr großes Engagement in der Dorfgemeinschaft und dem Arbeitskreis für die Dorferneuerung.

Quelle: Stadt Hersfeld-Rotenburg – Pressestelle

 

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Lokschuppen
in Schenklengsfeld

Jugendprojekt Lokschuppen

www.Werra-Fulda-Bahn.de

Ein Projekt im Rahmen des Bundesprogramms STÄRKEN vor Ort
kofinanziert durch den Europäischen Sozial Fond der Europäischen Union
gefördert von:

   

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Gemeinde Schenklengsfeld wird für Eisenacher Straße 224.400 € erhalten

Mittel in drei Jahresraten von 2010 – 2012; Gesamtkosten 478.500 €

BAD HERSFELD – WIESBADEN.

Das Vorhaben Erneuerung Eisenacher Straße im Schenklengsfelder Ortsteil Oberlengsfeld wird mit insgesamt 224.400 € bezuschußt werden.

Bei einem Gesamtvolumen von 478.500 € wird dieser Betrag in drei Raten in Höhe von 50.000€ im kommenden Jahre sowie 100.000 € in 2011 und abschließenden 74.400 € in 2012 ausgezahlt werden, teilt der SPD-Landtagsabgeordnete Torsten Warnecke mit.

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